KDFB

Prof. Barbara John zur Verschärfung des Abtreibungsrechts in Polen

Foto: Julia Fiedler, Pixabay

Berlin, 27.10.2020 - „Wir wollen Verständnis für die Frauen in Polen, die gegen Abtreibungsverbote protestieren. Abtreibung ist kein Verbrechen. Frauen, die an eine Abtreibung denken (müssen), sind in einer Notlage. Sie brauchen mitfühlende Begleitung. Hier sehen wir die katholische Kirche in der Verantwortung, in Deutschland und in Polen. Wir fordern kompetente und ergebnisoffene Beratung für Frauen in einer solchen existenziellen Notlage. Dazu gehört in Deutschland auch eine Scheinvergabe nach § 7 SchKG durch katholische Schwangerschaftsberatungsstellen. Dafür setzt sich der KDFB Berlin als ,Stimme für Frauen‘ ein.“

Das Statement zum Download